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ANGRY BIRDS
[ iPhone/ iPod Touch/ iPad ]
Ein gutes iPhone-Spiel zeichnet sich nicht zwangsläufig durch eine riesige
Lizenz im Hintergrund, einen einflussreichen Publisher oder grandiose Grafik
aus, sondern in erster Linie durch Spielbarkeit und Spaß… der bei vielen Titeln
aufgrund der andersartigen Steuerung auf der Strecke bleibt. Nicht so bei Angry
Birds, ein Titel der alle Zutaten zu einem Spitzenspiel in sich vereint, was er
als Chart-Topper auch bereits bewiesen hat.
Das Spielprinzip ist genauso einfach wie die nebensächliche Geschichte. Eine Bande
an Schweinen hat ein paar Eier aus einem Nest geklaut; dieses diebische Pack wollen
die aufgebrachten gefiederten Freunde natürlich bestrafen.

Angriff des Betondonuts
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Das fällt ihnen aber gar nicht so leicht, denn die Schweinebande verbarrikadiert
sich in diversen Bauten aus Holz, Eis, Stein und Gummienten. Diese Bauten einzureißen
und die Schweine durch direktes Berühren oder herabfallende Trümmer o.Ä. zu erledigen,
ist das Ziel des Spieles. Das funktioniert im Grunde ganz einfach. Am linken Rand des
Bildes ist eine Schleuder, in die die Vögel eingespannt werden und der Abschusswinkel
und die Kraft festgelegt wird. Die Vögel krachen dann durch die Barrikaden und im
Idealfall auch auf die Quieker.
Interessant wird es erst durch die jeweilige Levelkonstellation;
so ist die Anzahl der Flatterer festgeschrieben, ebenso wie ihre individuellen Fertigkeiten.
Je nach Vogel wirft er eine Ei-Bombe ab, teilt sich für massiven Flächenschaden, explodiert,
macht einen zielgerichteten Sturzflug und vieles andere. Die verschiedenen Arten sind auch
unterschiedlich gut einzusetzen gegenüber den verschiedenen Materialien und als ob das ganze
nicht schon genug wäre, gibt es natürlich verschiedene Schweineklassen und extra Items wie Sprengstoffkisten.

Muschi mag Vögel
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Haut man seinen Piepmann in die Zweidimensionalen bauten,
macht es Spaß zuzugucken wie alles physikalisch korrekt in sich zusammenkracht.
Auch die Figuren besitzen trotz ihrer Einfachheit Charme und wenn so ein Schweinchen
mit blauen Augen und Zahnlücke am Ende des Levels grinst weil man gescheitert ist,
lässt der Anblick jeglichen Frust vergessen. Musik gibt es nicht viel, aber die grunz,
quietsch und piep-Kulisse sorgt für anhaltende Schmunzler.
Zirka 400 Rätsel erwarten den Spieler, für den Kampfpreis von 0,79 Euro.
Wer selbst da noch bedenken hat zieht sich einmal die kostenlose Lite-Version.
Der einzige Wehrmutstropfen ist vielleicht, dass nicht jedes Gebilde immer wie erhofft
zusammenstürzt und man trotz korrekter Idee manchmal mehrere Versuche braucht bis alles sitzt,
da auch Timing gefragt ist. Das kratzt aber nur geringfügig an der Wertung und deshalb gibt es
dennoch nur leicht angekratzte:
- DS_Nadine
Links:
Trailer -
Vollversion -
Lite-Version
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