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IZUNA 2 - THE UNEMPLOYED NINJA RETURNS
[NintendoDS]
Wie macht man ein gutes Spiel noch besser? Mit mehr spielbaren Charakteren, mehr Items und mehr Erkundungsfreiraum der Spielwelt! Wie macht man ein gutes Spiel schlechter? Mit mehr spielbaren Charakteren, mehr Items und mehr Erkundungsfreiraum der Spielwelt!!!
Für alle unwürdigen denen Izuna – Legend of the unemployed Ninja nichts sagt: Izuna ist ein reiner Dunegon Crawler (ähnlich Pokémon Dunegon) in denen man mit der namensgebenden Heldin im Storyverlauf die einzelnen Etagen zufallsgenerierter Dunegons abklappert. Dabei hat Izuna ein paar Kniffe. Die Gegner machen nur einen Schritt wenn ihr einen Schritt macht (gleichzeitig), was Zeit zum nachdenken und taktischem vorgehen lässt. Izuna kann nur maximal 20 Gegenstände bei sich tragen und wenn man im Dunegon stirbt (oder den DS einfach ausschaltet) verliert man das mitgeführte Equipment. Da man keine Erfahrungspunkte verliert und Gegenstände auch deponieren kann ist das aber nur halb so schlimm. Izuna ist somit ein Prima Spiel das man längere Zeit mal eben eine Runde beim Abseilen oder vorm zu Bett gehen spielen kann, da man schön bei jeder Abgeschlossenen Etage speichern kann. Die Charaktere sind liebenswert und die Story so simpel und linear wie das Spielprinzip (im positiven Sinne). Aber dies ist der Test von Izuna – RETURN of the unemployed Ninja also der verbesserte Nachfolger eines sehr simpel gestrickten Überraschungserfolges. Return of the unemployed Ninja macht alles was man von einer Fortsetzung erwartet. Größte Neuerung ist die Möglichkeit als Tag-Team zu fungieren. Der Spieler kann nun nämlich aus einer Vielzahl an Figuren auswählen und 2 von ihnen mit ins Dunegon nehmen, zwischen ihnen hin- und herschalten und eine Team-Attacke ausführen. Diese, nett gemeinte, Neuerung ist auch gleichzeitig die größte verschlimmerung im Anbetracht der Tatsache das man jeden Charakter einzeln leveln muss. Das man im Laufe des Abenteuers 6 Götter aus dem Vorgängerspiel anschließen die alle bei Level 1 anfangen während man selber schon kurz vor Lv. 30 rumhängt verbessert den Sachverhalt auch nicht. Die Figuren „Powerleveln“ kann man leider auch nicht, da man zwar ein Zweierteam erstellen, aber wie die Figuren wie bereits beschrieben immer einzeln spielt und nur hin- und herwechseln kann. So überlebt ein Lv.1 Charakter nicht wirklich lange. Gelöst wurde das Problem durch eine freie Weltkarte über die man nun jederzeit in alte Dunegons zurückkehren kann. Kurz gesagt, die Spielzeit Multipliziert sich um die Anzahl der Charaktere. Ich persönlich empfinde das als Frechheit, aber man kann es ja glücklicherweise auch einfach bleiben lassen. Der Rest des Spiels ist simpler Spaß wie eh und je. Die Grafik ist besser als beim Vorgänger, dennoch eher zweckmäßig. Die Musik gefiel mir beim ersten Teil besser, ist aber auch hier hörenswert.
Izuna – Return of the unemployed Ninja kann man an sich jede x-beliebige Wertung verpassen. Unbedingt mal ein gameplay-Video angucken ob einem das Spielprinzip zusagt. Ansonsten ist es weiterhin ein großartiger Spaßm, den man lange Zeit immer wieder für ein paar Minuten spielen kann. Dafür gibt es von mir immernoch:

Links:
Trailer -
Meta Kritiken -
Battle Trailer
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