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Ausgewählter Test:
ALIEN SYNDROME
Alien Syndrome [Wii/PSP]
Ein SEGA-Fanboy hat es schon schwer seine Lieblingsfirma angesichts von Top-Titeln wie Alien Syndrome zu verteidigen.

In Alien Syndrome steuert man die traumatisierte, weibliche Lieutenant Harding die herausfinden soll wieso der Kontakt zur Raumstation SAT5 abgebrochen ist, eine Raumstation völlig von einem Alien Syndrom befallen... das bedeutet das nicht nur in der Raumstation vor Aliens wimmelt, sondern diese auch quasi ihren Hort dort gebildet haben und die Umgebung, ähnlich wie im Film Alien oder auch die Seed in Phantasy Star Universe, ihrem eigenen Art-Déko Stil angepasst haben. De Fakto sieht die Raumstation von aussen aus wie mit Moos überwachsen. Die Story wird mit Einzelbildern präsentiert zu denen halt Tonaufnahmen laufen (erinnert mich an die Anfänge der CD-Rom Zeit) und das Spiel selber in einer grafischen Pracht eines N64 Titels. Kurz: Es sieht wirklich Kacke aus! Musik ist übrigens auch quasi nicht vorhanden. Irgendwas gutes muss das Spiel aber haben, oder? Das Spielprinzip an sich (Dunegon Crawler) ist an sich ok. Man wählt eine Spezialisierung, kann Frl. Harding leveln und ausrüsten und vor allen Dingen kann man sie auf eine sehr interessante Art steuern. Das Spiel wird von oben herab gezeigt, so das man quasi immer nur den Kopf der Figur sieht (Irgendwer mal Alien Breed auf dem Amiga gezockt?). Dieser befindet ich immer in der Bildschirmmitte, so das man zu allen Seiten gleich weit sehen kann, und man steuert Lt. Harding mit dem Analog Controller des Nunchuck, ihre Schussrichtung aber unabhängig davon durch das zeigen mit der Wiimote. Das Spiel ist also wirklich nicht schlecht, aber es muss mit einer Zeitmaschine den Weg zu uns gefunden haben, denn es ist wirklich veraltet und nur jemand der wirklich kein anderes Spiel zur Hand hat wird diesen Titel wirklich ausgiebig zocken. Einen winzigen Lichtblick gibt es jedoch... man kann das Spiel im Co-Op Modus spielen, mit 4 Leuten. Jeder mit seiner eigenen angepassten Lt. Harding. Leider wird das Spiel immer für alle Beteiligten angehalten wenn man ins Menü muss... und man muss ANDAUERND ins Menü und aufgesammelte Items umverteilen und Gegenstände sythetisieren, weil ewig die Munition u.a. aus ist. Eine unglaublich harte Geduldsprobe, zumal das Menü über unglaublich viele Bildschirme verteilt und schön unintuitiv ist.

Das Spiel ist eine Katastrophe. Nicht Fehlerbehaftet, aber von der Präsentation her total veraltet und einem Spielfluss direkt aus der Hölle. Da gibt es, trotz solidem spassigen Grundprinzip nicht mehr als:

Links:
Trailer -  Metakritiken

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